Bach : Mit Fried und Freud. Cantatas - Cantatas BWV 8, 125, 138
Collegium Vocale Gent, Philippe Herreweghe- Liebster Gott, wenn werd ich sterben, BWV 8 - I. Coro "Liebster Gott, wenn werd ich sterben"
- Liebster Gott, wenn werd ich sterben, BWV 8 - II. Aria "Was willst du dich, mein Geist, entsetzen"
- Liebster Gott, wenn werd ich sterben, BWV 8 - III. Recitativo "Zwar fühlt mein schwaches Herz"
- Liebster Gott, wenn werd ich sterben, BWV 8 - IV. Aria "Doch weichet, ihr tollen, vergeblichen Sorgen"
- Liebster Gott, wenn werd ich sterben, BWV 8 - V. Recitativo "Behalte nur, o Welt, das Meine"
- Liebster Gott, wenn werd ich sterben, BWV 8 - VI. Choral "Herrscher über Tod und Leben"
- Mit Fried und Freud ich fahr dahin, BWV 125 - I. Coro "Mit Fried und Freud ich fahr dahin"
- Mit Fried und Freud ich fahr dahin, BWV 125 - II. Aria "Ich will auch mit gebrochnen Augen"
- Mit Fried und Freud ich fahr dahin, BWV 125 - III. Recitativo "O Wunder, daß ein Herz"
- Mit Fried und Freud ich fahr dahin, BWV 125 - IV. Aria Duetto "Ein unbegreiflich Licht erfüllt"
- Mit Fried und Freud ich fahr dahin, BWV 125 - V. Recitativo "O unerschöpfter Schatz der Güte"
- Mit Fried und Freud ich fahr dahin, BWV 125 - VI. Choral "Er ist das Heil und selig Licht"
- Warum betrübst du dich, mein Herz, BWV 138 - I. Choral - Recitativo "Warum betrübst du dich, mein Herz" - "Ach, ich bin arm"
- Warum betrübst du dich, mein Herz, BWV 138 - II. Recitativo "Ich bin veracht'"
- Warum betrübst du dich, mein Herz, BWV 138 - III. Choral - Recitativo: "Er kann und will dich lassen dich" - "Ach, wie?" - "Ich bin verlassen"
- Warum betrübst du dich, mein Herz, BWV 138 - IV. Recitativo "Ach süßer Trost"
- Warum betrübst du dich, mein Herz, BWV 138 - V. Aria "Auf Gott steht meine Zuversicht"
- Warum betrübst du dich, mein Herz, BWV 138 - VI. Recitativo "Ei nun!"
- Warum betrübst du dich, mein Herz, BWV 138 - VII. Choral "Weil du mein Gott und Vater bist"
The theme of death and dying was one of the favourite themes of Bach and his contemporaries in their cantatas – that “musical theology” which was held in such high esteem in deeply Lutheran Northern Germany. Composed between 1723 and 1725, the three cantatas on this record treat the subject from different angles: the expectation of a “marvellous dawn” (BWV 8), the final departure in peace and joy (BWV 125), and the vanity of earthly existence (BWV 138). There is “no consolation on earth”, but only in heaven – what other composer, what other artist succeeded in expressing this consolation with such depth, or with such obviousness as Bach?