- (1 / I) Auch kleine Dinge, können uns entzücken
- (4 / IV) Gesegnet sei, durch den die Welt entsund
- (39 / XXXIX) Gesegnet sei das Grün
- (3 / III) Ihr seid die Allerschönste
- (21 / XXI) Man sagt mir, deine Mutter woll'n es nicht
- (41 / XLI) Heut’ Nacht erhob ich mich um Mitternacht
- (40 / XL) O wär’ dein Haus durchsichtig wie ein Glas
- (27 / XXVII) Schon streckt’ ich aus im Bett die müden Glieder
- (18 / XVIIII) Heb’ auf dein blondes Haupt
- (20 / XX) Mein Liebster singt am Haus
- (22 / XXII) Ein Ständchen Euch zu bringen
- (42 / XLII) Nicht länger kann ich singen
- (43 / XLIII) Schweig einmal still
- (44 / XLIV) O wüßtest du, wieviel ich deinetwegen
- (6 / VI) Wer rief dich denn?
- (31 / XXXI) Wie soll ich fröhlich sein
- (10 / X) Du denkst mit einem Fädchen mich zu fangen
- (14 / XIV) Geselle, woll’n wir uns in Kutten hüllen
- (45 / XV) Verschling’ der Abgrund meines Liebsten Hütte
- (8 / VIII) Nun laß uns Frieden schließen
- (29 XXIX) Wohl kenn’ ich Euren Stand
- (38 / XXXVIII) Wenn du mich mit den Augen streifst
- (36 / XXXVI) Wenn du, mein Liebster, steigst zum Himmel auf
- (23 / XXIII) Was für ein Lied soll dir gesungen werden?
- (19 / XIX) Wir haben beide lange Zeit geschwiegen
- (34 / XXXIV) Und steht Ihr früh am Morgen auf
- (16 / XVI) Ihr jungen Leute
- (9 / IX) Daß doch gemalt all deine Reize wären
- (2 / II) Mir ward gesagt
- (17 / XVII) Und willst du deinen Liebsten sterben sehen
- (33 / XXXIII) Sterb’ ich, so hüllt in Blumen meine Glieder
- (15 / XV) Mein Liebster ist so klein
- (35 / XXXV) Benedeit die sel’ge Mutter
- (24 / XXIV) Ich esse nun mein Brot nicht trocken mehr
- (7 / VII) Der Mond hat eine schwere Klag’ erhoben
- (25 / XXV) Mein Liebster hat zu Tische mich geladen
- (26 / XXVI) Ich ließ mir sagen und mir ward erzählt
- (11 / XI) Wie lange schon war immer mein Verlangen
- (37 / XXXVII) Wie viele Zeit verlor ich, dich zu lieben!
- (32 / XXXII) Was soll der Zorn, mein Schatz
- (5 / V) Selig ihr Blinden
- (12 / XII) Nein, junger Herr
- (13 / XIII) Hoffärtig seid Ihr, schönes Kind
- (28 / XXVIII) Du sagst mir, daß ich keine Fürstin sei
- (30 / XXX) Laß sie nur geh’n
- (46 / XLVI) Ich hab in Penna einen Liebsten wohnen